Um das Jahr 2010 herum präsentierte Omega mit der De Ville X2 Big Date eine Interpretation der Manufaktur-Tradition, die bewusst mit dem Gewohnten brach: Anstelle des runden Gehäuses trat eine markante, kissenförmige Silhouette, die dem Modell bis heute seinen eigenständigen Charakter verleiht.
Das 35 mm grosse Stahlgehäuse der Referenz 7813.50.31 wirkt kraftvoll und zugleich unaufdringlich am Handgelenk – eine Grösse, die zeitlose Eleganz mit dezenter Präsenz verbindet. Das schwarze Zifferblatt mit den charakteristischen römischen Ziffern bei II, VI und X sowie dem grosszügigen Big-Date-Fenster bei drei Uhr schafft einen klaren, fast architektonischen Kontrast, der die Lesbarkeit ebenso betont wie die Formensprache des Hauses Omega.
Im Inneren arbeitet das Kaliber 2610, ein automatisches Co-Axial-Chronometerwerk, das für seine Präzision und die charakteristische Reibungsreduktion der Co-Axial-Hemmung geschätzt wird – eine technische Errungenschaft, die Omega massgeblich mitgeprägt hat. Das schwarze Lederarmband rundet den Auftritt der Uhr auf angenehm zurückhaltende Weise ab und unterstreicht den unverkennbar eleganten, dennoch selbstbewussten Charakter dieses Herrenmodells.
Die Omega De Ville X2 Big Date ist eine Uhr für Kenner, die das Aussergewöhnliche dem Gewöhnlichen vorziehen – ein Stück Uhrmacherkunst aus den 2010er-Jahren, das seinen Wert und seine Faszination über die Jahre bewahrt hat.


