Ein tiefes, mattes Schwarz prägt das Zifferblatt dieser Porsche Design by IWC Ocean 2000 – durchbrochen von kräftigen Tritium-Leuchtindizes in Orange und Weiss, die auch nach vier Jahrzehnten noch eine eigenwillige, fast trotzige Präsenz ausstrahlen. Die markante Gehäuseform mit der charakteristischen einseitigen Krone bei acht Uhr verrät schon aus der Distanz, dass hier kein gewöhnliches Werkzeug am Handgelenk sitzt, sondern ein Stück Designgeschichte.
Entstanden um 1985, verkörpert diese Uhr jene Ära, in der Ferdinand Alexander Porsche mit seinem Designstudio die Uhrenwelt aufmischte – radikal reduziert, funktional bis ins Detail und kompromisslos in der Materialwahl. Die Zusammenarbeit mit IWC brachte damals technische Massstäbe hervor, die ihrer Zeit weit voraus waren: Titan statt Stahl, ein Gehäuse, das für die Tiefsee konzipiert wurde, und eine Formensprache, die bis heute unverwechselbar geblieben ist.
Im Innern arbeitet das bewährte Kaliber 2892, ein Automatikwerk, das für seine Präzision und Zuverlässigkeit geschätzt wird – solide Schweizer Uhrmacherkunst, die diese Ocean 2000 zu einem verlässlichen Begleiter macht, auch nach so vielen Jahren.
Gehäuse und Armband bestehen vollständig aus Titan – leicht am Handgelenk, dabei ausserordentlich robust und angenehm kühl auf der Haut. Mit ihren 43 mm Durchmesser tritt diese Herrenuhr selbstbewusst auf, ohne aufdringlich zu wirken. Kein Glanz von Diamanten, keine überflüssige Zier – nur klare Linien, ehrliches Material und eine Ausstrahlung, die aus Substanz entsteht, nicht aus Dekoration.
Wer diese Referenz 3524 trägt, entscheidet sich für ein Zeitzeugnis der frühen Achtzigerjahre – für ein Stück, das die Handschrift von Porsche Design mit der Ingenieurskunst von IWC verbindet. Eine Uhr, die nicht laut


